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senkrechter Wurf
 
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sailman2013



Anmeldungsdatum: 29.11.2013
Beiträge: 2

Beitrag sailman2013 Verfasst am: 29. Nov 2013 16:56    Titel: senkrechter Wurf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Vom Dach eines Hochhauses von 40 m Höhe über der Straße wird ein Körper mit der Anfangsgeschwindigkeit v 0 senkrecht nach oben geworfen. bei der Abwärtsbewegung fällt er an der Gebäudewand entlang und schlägt auf der Straße auf. Die gesamte Bewegung dauert 4 s. Höhe des Gipfelpunktes?

Meine Ideen:
Es handelt sich um eine zusammengesetzte Bewegung:
der Teil oberhalb des Abwurfpunktes ist ein senkrechter Wurf,
die Strecke entlang des Hochhauses freier Fall. Für den freien Fall habe ich zuerst eine Zeit von t=2,68s errechnet, mir ist aber aufgefallen dass man die Rechnung so nicht machen kann, da der freie Fall ja eigentlich schon am Gipfelpunkt beginnt. Mein Problem liegt nun darin, die Formeln für den freien Fall s=0,5gt^2 und für den senkrechten Wurf bis zum Gipfelpunkt t=v0/g zusammenfüge und wie ich auf v0 komme.
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
Wohnort: Heidelberg

Beitrag as_string Verfasst am: 29. Nov 2013 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

nein, Du brauchst keine zwei unterschiedlichen Bewegungsarten zusammen zu führen. Der gesamte Wurf kannst Du als senkrechter Wurf auffassen.

Wie ist denn die Höhe in Abhängigkeit der Zeit bei einem senkrechten Wurf nach oben allgemein?

Gruß
Marco
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 30. Nov 2013 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

sailman2013 hat Folgendes geschrieben:
Mein Problem liegt nun darin, ... wie ich auf v0 komme.


Weg-Zeit-Gesetz für die gleichförmig beschleunigte Bewegung (senkrechter Wurf):



Nach v0 auflösen.
sailman2013



Anmeldungsdatum: 29.11.2013
Beiträge: 2

Beitrag sailman2013 Verfasst am: 01. Dez 2013 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Danke für die Hinweise.
Ich hatte ganz am Anfang daran gedacht, den senkrechten Wurf ins Minus zu nehmen, mir ist aber nicht aufgefallen, dass ich s(t) ja gegeben habe.

Ich bin jetzt auf eine Lösung gekommen, indem ich in das Gesetz
s(t)=v0*t-0,5gt^2 eingesetzt habe mit -40=X*4-0,5*9,81*16 und bin dabei auf X=9,62m/s gekommen, also v0=9,62m/s und habe damit dann durch h=0,5*v0^2/g eine Steighöhe von 4,72m und eine Steigzeit von t=v0/g=0,98s ausgerechnet.
Also würde der Gipfelpunkt in 44,72m Höhe, d.h. der Umkehrpunkt des Balles 4,72m über der Abwurfstelle auf dem Hochhausdach liegen.
Kann das so richtig sein?

Gruß,
Sailman2013
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