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Ungedämpfte harmonische Schwingung
 
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Tommy99



Anmeldungsdatum: 02.03.2014
Beiträge: 1

Beitrag Tommy99 Verfasst am: 02. März 2014 19:36    Titel: Ungedämpfte harmonische Schwingung Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
ich stehe vor einem Problem bei einer Aufgabe in Physik. So langsam zerbreche mir irgendwie meinen Schädel darüber, deswegen hoffe ich auf eure Hilfe. =)

Folgendes:

Eine an einer Feder aufgehängte Masse führt eine ungedämpfte harmonische Schwingung mit der Kreisfrequenz w=2 rad/s aus. Der Zeitverlauf wird durch y=y0*cos(wt) beschrieben. Zu welchem Zeitpunkt durchläuft die Masse zum ersten Mal ihre Gleichgewichtslage?


Meine Ideen:
So, an sich kann das doch nicht so schwer sein, aber mir fehlt irgendwie das gewisse Etwas, um durch die Aufgabe zu blicken.

Als erstes habe ich mir eine kleine Skizze gemacht um den Verlauf der Masse zu veranschaulichen (Sinusfunktion).

Durch T=(2*pi)/w habe ich T bestimmt (T=3rad/s).

Um jetzt t zu bestimmen müsste ich ja eigentlich nur noch t=T/2, weil ja T die komplette Periode ist und bei t=T/2 die Gleichgewichtslage liegt oder?

Jetzt stehe aber in der Lösung das t=T/4 ist?!?!?! Das versteh ich nicht.....



Wäre für ein paar Tipps echt sehr dankbar :-) Ich verzweifle langsam an dieser Aufgabe und seh die Lösung wahrscheinlich vor lauter "Einfachheit" nicht.
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 02. März 2014 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

y = yo*cos(wt) ist doch keine Sinusschwingung sondern eine Kosinusschwingung.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 09. März 2014 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

wie schon angemerkt handelt es sich um eine cos-Schwingung. Für eine komplette Periodendauer gilt T. Die Gleichgewichtslage liegt bei T/4 und 3T/4. Du hast dir doch eine Skizze gemacht, oder?

_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
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