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Koordinatensystem bei geradl. Bewegung und schiefer Wurf
 
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Hannibal McQueen



Anmeldungsdatum: 22.10.2014
Beiträge: 15

Beitrag Hannibal McQueen Verfasst am: 15. Nov 2014 11:42    Titel: Koordinatensystem bei geradl. Bewegung und schiefer Wurf Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich habe eine einfache Frage zu unten angehängter Aufgabe.

Um ans Ziel zu kommen wäre ja eine Möglichkeit die zwei Bewegungen separat zu betrachten und v (Geschw.) bei Punkt B als Anfangsbedingung für den schiefen Wurf zu nutzen. (vllt. geht es anders auch einfacher).
Hierzu führe ich eine Laufkoordinate für die Strecke AB ein und sage dann ganz einfach a = g*cos(alpha). Dann kann ich durch Integration v(t) und s(t) berechnen und habe die gesuchte Geschw. in Punkt B.

Ich hatte versucht dies anstatt mit einer Laufkoordinate mit x und y als Koordinatensystem zu berechnen und habe aber dann in vektorieller Darstellung: .
Wenn ich nun aber integriere dann ist doch gar nicht berücksichtigt, dass g nur entlang der abfallenden Ebene wirken kann? Also praktisch das g cos(alpha). Sprich meine Integration wäre dann identisch mit der eines schiefen Wurfs..

Was mache ich da falsch? smile

Ps. Durch das anhängen der Datei sehe ich in Safari meinen Beitrag extrem breit?

Danke euch


Zuletzt bearbeitet von Hannibal McQueen am 15. Nov 2014 16:59, insgesamt einmal bearbeitet
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 15. Nov 2014 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte Abbildung löschen
und stattdessen diese kleinere:



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 Beschreibung:

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planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 15. Nov 2014 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

@Hannibal McQueen,

die Geschwindigkeit, mit der der Körper die Bahn verlässt, lässt sich ganz einfach mit dem Energieerhaltungssatz bestimmen. Die Bewegung, die danach einsetzt einfach wie schon gesagt als schiefen Wurf behandeln.

Für die Bahngleichung r(t), gilt:



_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 16. Nov 2014 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Wurf mit Anfangshöhe gestaltet sich aufwendiger als vermutet, findet sich auch nicht im TW oder bei wiki. Mit y(t*) = 0 findet man zwei Lösungen t*, eine "nach unten", die in x(t*) zur Wurfweite führt.
Hannibal McQueen



Anmeldungsdatum: 22.10.2014
Beiträge: 15

Beitrag Hannibal McQueen Verfasst am: 16. Nov 2014 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich die Berechnung der schrägen mit einer Laufkoordinate mache ist es sehr einfach und kein Problem. Ich hatte nicht Den EESatz angewandt, da wir dies noch nicht in Dynamik verwendeten smile. Aber egal, wie gesagt durch v im Punkt B als Anfangsbedingung ist es kein Problem.

Meine Frage war halt nur bzgl. eines zweiachsigen Koord. Systems für die erste Bewegung. Da hänge ich dann wie gesagt. Augenzwinkern.

@planck, wäre dein Weg auch ohne EESatz möglich, also vom Prinzip her.?
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 16. Nov 2014 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!

Ich heiße zwar nicht planck, erlaube mir aber trotzdem den Hinweis, daß sich a) die Startgeschwindigkeit natürlich auch ohne Energiesatz bestimmen läßt, b) jene Darstellung der Wurfbewegung (bis auf den Schnitzer mit der Winkelbezeichnung) ebenso mit dem Energiesatz nicht direkt zu tun hat und c) Deine Frage nach der Auftreffstelle damit noch nicht beantwortet ist. f.
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 16. Nov 2014 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:


Das ist fehlerhaft. Unter anderem kommt in der Aufgabe ja gar kein φ vor.

Natürlich kann man die Geschwindigkeit im Punkt B auch mit den Newtonschen Gesetzen bestimmen.
Wir zählen die Koordinate x von A aus in Richtung nach B.
Dann wirkt auf den Körper in Richtung x die Beschleunigungskomponente a = g*sin(alpha).
Die Bewegung von A nach B hat die konstante Beschleunigung a.
Die Strecke [AB] = s = h/sin(alpha)

Die Geschwindigkeit in B ist daher:

Die Geschwindigkeit hat in B die Richtung von x.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 16. Nov 2014 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!

jumi hat Folgendes geschrieben:
planck1858 hat Folgendes geschrieben:

Das ist fehlerhaft. Unter anderem kommt in der Aufgabe ja gar kein φ vor.

planck's z - Achse geht selbstnatürlich nach unten und . smile
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