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Schiefer Wurf
 
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Gast98746
Gast





Beitrag Gast98746 Verfasst am: 27. Jan 2015 14:54    Titel: Schiefer Wurf Antworten mit Zitat

Hallo,
verstehe die Formeln für den Schiefen Wurf nicht unglücklich

Die Düse eines Gartenschlauchs wird in 1,50 m Höhe horizontal gehalten. Das Wasser spritzt auf ebenem Gelände in horizontaler Richtung 6,40 m weit.

a) Mit welcher Geschwindigkeit verlässt das Wasser die Düse?
b) Mit welcher Geschwindigkeit erreicht es den Boden?


Habe diese Formeln hier gefunden:
frustfrei-lernen.de/mechanik/schiefer-wurf-physik-mechanik.html




Jetz verstehe ich nicht warum bei v_y noch steht.

Habe v_y einfach so berechnet:

Aufg v_y wirkt doch nur die Erdbeschleunigung grübelnd

und v_x habe ich einfach so berechnet:
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
Wohnort: Heidelberg

Beitrag as_string Verfasst am: 27. Jan 2015 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist doch ein waagerechter Wurf, wenn der Gartenschlauch horizontal gehalten wird.

Gruß
Marco
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 27. Jan 2015 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Guten abend,

wie as-string schon angemerkt hat, handelt es sich hierbei anstatt um den schiefen Wurf um einen waagerechten Wurf.

Das Wasser tritt aus der waagerecht gehaltenen Düse des Wasserschlauchs in der Höhe y_0 aus. Aufrund der Gravitationskraft, beschreibt der Wasserstrahl eine halb-paralbelförmige Bahn in Richtung Erdboden. Diese Bewegung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Eine gleichförmig, gradlinige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit in x-Richtung und eine gleichmäßg, beschleunigte Bewegung in y-Richtung.



Stellt man nun noch die Gleichung für x(t) nach t um und setzt diese in die Gleichung von y(t) für t ein, so ergibt sich die explizite Bahngleichung zu



Man kann nun auf mehreren Wegen die Anfangsgeschwindigkeit v_0 bestimmen. Eine Möglichkeit ist es, die von mir genannte explizite Bahngleichung nach v_0 hin aufzulösen und dabei zu berücksichtigen, dass wenn x=x_w daraus folgt, dass an dieser Stelle z(x_w)=0 ist. Damit ergibt sich für die Anfangsgeschwindigkeit folgender Ausdruck:



Die Endgeschwindigkeit kurz vor dem Aufprall berechnet sich wie folgt.



Gruß Planck1858

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 28. Jan 2015 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
dass wenn x=x_w daraus folgt, dass an dieser Stelle z(x_w)=0 ist.


Was soll denn plötzlich z(x_w) sein ?
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