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Jayk
Anmeldungsdatum: 22.08.2008 Beiträge: 1450
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Jayk Verfasst am: 18. März 2015 22:52 Titel: |
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@werner100:
Nochmal die Frage: Willst du eine alternative Gravitations- oder Raum-Zeit-Theorie aufstellen oder eine äquivalente Formulierung der Einsteinschen ART/SRT? Ich ging bisher von letzterem aus (darüber könnte man gut theoretisch diskutieren), glaube nun aber eher an ersteres (dafür brauchst du Experimente)...
Zuletzt bearbeitet von Jayk am 18. März 2015 22:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 18. März 2015 22:55 Titel: |
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Nein, wenn Du eine kontinuierliche Pendelbewegung hast, wird doch auch keine Information übertragen! Wir wissen doch so wie so schon im Voraus, wie die Pendelbewegung am anderen Ende aussehen wird. Die frage ist dann eher, was ist mit dem anderen Ende, wenn das eine Ende schlagartig angehalten wird?
Sonst könntest Du bei einem Wechselstrom an einem Kondensator auch sagen: Da eilt ja der Strom der Spannung voraus. Also kann der Strom auch in die Zukunft schauen...
Gruß
Marco |
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Brillant

Anmeldungsdatum: 12.02.2013 Beiträge: 1973 Wohnort: Hessen
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Brillant Verfasst am: 18. März 2015 23:13 Titel: |
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| as_string hat Folgendes geschrieben: | | Nein, wenn Du eine kontinuierliche Pendelbewegung hast, wird doch auch keine Information übertragen! |
Die Überlegung habe ich angetreten, weil vermutlich diese Kettenreaktion des molekularen oder atomaren oder was weiss ich Anstossens entfällt, die hier ja als Gegenargument der instantanen Bewegung angeführt wurde.
Und selbstverständlich kann ich beim Pendel Information übertragen. Ich verkürze die Haltevorrichtung, die Pendelbewegung wird schneller.
Wenn das Pendel "instantan" pendelt, kommt diese Information vor dem Licht an, das beim Umkehren der Pendelbewegung abgeschickt wurde. |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 19. März 2015 09:49 Titel: |
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| Brillant hat Folgendes geschrieben: | | Die Überlegung habe ich angetreten, weil vermutlich diese Kettenreaktion des molekularen oder atomaren oder was weiss ich Anstossens entfällt, die hier ja als Gegenargument der instantanen Bewegung angeführt wurde. |
Jaja, das ist schon klar, warum Du das angeführt hast. Ich sage ja nur, dass damit aber keine Information übertragen wird.
| Brillant hat Folgendes geschrieben: | | Und selbstverständlich kann ich beim Pendel Information übertragen. Ich verkürze die Haltevorrichtung, die Pendelbewegung wird schneller. |
Das überträgt sich dann aber wieder mit Schallgeschwindigkeit. Die andere Seite wird zuerst noch genau die Bewegung weiter vollziehen, wie vorher auch.
Abgesehen davon, dass mir nicht ganz klar ist, wie genau das überhaupt funktionieren soll. Einen Faden kürzt Du ja auch nicht so einfach, sondern ziehst dabei die Stang nach oben. Dieses nach oben ziehen wird sich wieder "schallmäßig" über den Stab ausbreiten, wie gehabt.
Mir ist schon klar, dass mit kürzeren Fäden eine andere Pendelfrequenz vorliegen wird. Aber das ist dann eine quasi statische (also periodische hier) Situation, diese Pendelbewegung. Das interessante hier ist ja gerade, den Übergang zu betrachten. Also das Lösen der Halterung in Werners Beispiel oder das Kürzen von Fäden bei Dir. Häufig lässt man diese Einschwingvorgänge außen vor und betrachtet nur noch die periodische Bewegung. Diese Formeln kann man dann wenigstens noch lösen, die Einschwingvorgänge sind ja meistens noch viel komplizierter. Wenn ich aber Information übertragen will, muss ich eben genau diese betrachten.
| Brillant hat Folgendes geschrieben: | | Wenn das Pendel "instantan" pendelt, kommt diese Information vor dem Licht an, das beim Umkehren der Pendelbewegung abgeschickt wurde. |
Tut es eben nicht...
Gruß
Marco |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 09:56 Titel: |
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@Marco
Was soll das denn jetzt? -Ich bin vielleicht nicht der Schnellste - aber ein paar Tage könnte man mir doch Zeit geben, bis ich alles parat habe.
Der Haken ist in Form einer Haken-Taste ähnlich einer Morsetaste
ausgebildet und greift mit der Nase in eine Kerbe am Stabanfang ein.
Zur Auslösung wird einfach die Taste gedrückt, ihre Nase hebt sich und gibt den Stab frei..
Der Stab hängt exakt horizontal und wird inzwischen von 2 Acryl-Drehstäben mir Deckenmontage gehalten, um die Seitenführung zu sparen.
Länge der Drehstäbe 1.2m
Unter dem Stab befindet sich der Geräte Tisch mit Laser-Diode Umlenkspiegeln und HF-2-Strahl-Oszilloskop 6-12 GHz Bandbreite.
Also nicht wie bei armen Leuten.
Zur Messung wird erstmal die L-Diode eingeschaltet. ihr monocromer Strahl wird dabei von einem Schwarz-Schaum-Absorber abgefangen, Sonnenbrille ist Pflicht.
Der Stab wird durch Tastendruck freigegeben und pendelt mit einer Schwerpunktgeschwindigkeit
v(S)= 0,3m/sek (Mittelwert) nach vorne bis zum Stopper.
Pendelweg: 0.15m
Dabei schiebt er den Absorber zur Seite und lässt den Strahl durch einen
Schlitz im Stab passieren - für einen 2-ten Strahl am Ende des Stabes gilt das analoge. Anlaufweg: 0,03m
Beide Strahlen gelangen über Umlenkspiegel zu den Opto-Sensoren des
Oszilloskops und werden dort nach dem Zeitlichen Abstand verglichen.
Es gibt so gut wie keinen Zeitunterschied, gemäss Mesgenauigkeit des
Oszillografen sind es ca 300c
Ist ja auch kein Wunder für einen Starren Körper.
Zum Abgleich der Messschlitze gehe ich so vor:
Der Stab bleibt in Ruhe! und die Spiegel werden so lange justiert (verschoben) bis auf dem Schirm die angezeigte Impuls-Spitzen-Zeit-Differenz bei Null liegt, wenn die Strahlen gerade durch die Stabschlitze laufen.
Gruss
Werner |
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schnudl Moderator

Anmeldungsdatum: 15.11.2005 Beiträge: 6979 Wohnort: Wien
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schnudl Verfasst am: 19. März 2015 10:48 Titel: |
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und wo ist da eine Informationsübertragung? _________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe) |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 11:02 Titel: |
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@Jayk
Die Einstein-Theorie lasse ich, wie sie ist und gebe nur die Umstände an, wo sie nicht angewendet werden darf oder eine variable Grenzgeschwindigkeit
erlaubt ist.
Diese hängt vom Grad der Trägheitskomensation ab, und diese kann immer nur lokal mit einem örtlich festgelegten oder installierten Kompensationsverfahren erreicht werden. (Trägheitsprojekter im S-Zentrum des Massenkörpers.)
Im Grenzfall einer instantanen Übertragung muss ein Verschiebestarrer Körper vorhanden sein, der allerdings nur in Form des Schwerefeldes vorhanden ist.
Eine Überlichtgeschwindigkeit im Mikro-Bereich der Massenteilchen oder Elementarteilchen mit möglicher Ausnahme von Neutrinos (noch ungesichert) gibt es nicht.
Vor allem weiss man bei Neutriono-artigen Teilchen noch gar nicht, ob sie
überhaupt einern Reduktionsfaktor der Trägheit mitbringen.
Einstein hat also für alle Teilchenphysiker weiterhin Recht.
Nur Raum-Zeit-Kontinuum ist ein bischen blöd und unzutreffend.
Gruss
Werner |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 11:07 Titel: |
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@schnudl
Die Information wird mit der Betätigung der Freigabetaste vorbereitet
also (Mikrofon ein) und mit der Freigabe des vorderne Schlitzes abgegeben
(Mund auf)
und als zu verabredendes Zeichen (Impuls) versendet.
Nachtrag:
Das Zeichen geht mit Lichtgeschwindigkeit als Infomation 1 zum Messgerät.
Die Information 2 wird vom hinteren Schlitz ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit zum Messgerät geschickt - aber auf kürzerem Wege, weil sie nicht die Stablänge durchlaufen muss.
Sie hat also einen Raum-Zeitlichen Vorsprung und müsste sich auf dem Schirm mit einer Zeitdifferenz Delta-T = (1sek/300.000.000m) *3m zur Anzeige bringen, wenn der Stab zur gleichen Zeit den Weg frei macht.
Das tut er aber nur als halbwegs starrer Körper.
Bei Gültigkeit der Grenzgeschwindigkeit c kämen beide Lichstsrahlen gleichzeitig beim Messgerät an und man hätte Mühe einen Unterschied
oder die Übereinstimmung festzusstellen.
ABER:
Auch bei starrem Stab ist der Laufzeitunterschied noch sehr klein und
schlecht abzulesn - darum wird in der Messschaltung die Laufzeit
mittels Verlängerung der Lichtwege vergrössert, um den Unterschied besser ablesen zu können.
Das konnste vor 300 Jahren noch nicht machen - da gabs noch nicht so
gute Sonnenbrillen.
Zuletzt bearbeitet von werner100 am 19. März 2015 13:32, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 19. März 2015 11:09 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | @Marco
Was soll das denn jetzt? -Ich bin vielleicht nicht der Schnellste - aber ein paar Tage könnte man mir doch Zeit geben, bis ich alles parat habe. |
Bitte? Was willst Du jetzt von mir? Ich hab doch gar nichts gesagt oder worauf genau beziehst Du Dich denn jetzt???
Gruß
Marco |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 11:20 Titel: |
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@Marco
Ich dachte jedenfalls bezogen auf Deine Zeichnung des Stabes, dass ich sie
liefern sollte.
Aber egal - kein Anlass zum Quengeln.
Gruss
Werner |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 19. März 2015 11:40 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Ich dachte jedenfalls bezogen auf Deine Zeichnung des Stabes, dass ich sie
liefern sollte. |
Ach so, nein... Eher sogar sogar umgekehrt! Ich dachte, es hilft Dir, wenn Du eine Vorschlag hast, wie es aussehen könnte. Falls es so ist, wie Du es meintest, dann kannst Du einfach zustimmen und sparst Dir selbst etwas zu zeichnen. Wenn nicht, dann kannst Du immer noch selbst "künstlerisch" tätig werden oder vielleicht auf Basis von meiner Zeichnung etwas korrigieren, etc.
Ich mache solche Zeichnungen hier im Forum eigentlich öfter mal "für" andere. Ich habe inzwischen etwas Übung und ich denke, mir geht es deshalb auch leichter von der Hand. Das ist eigentlich der einzige Grund...
Gruß
Marco |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 11:48 Titel: |
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@ Marco
Gut - kommt mir tatsächlich auch nicht ungelegen, war nur etwas überrascht.
Eigentlich sogar ein Vorteil - wenn man bedenkt, dass ich auch nicht jeden Tag das Zeichenprogramm anwerfe.
Gruss
Werner |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 19. März 2015 11:57 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Gut - kommt mir tatsächlich auch nicht ungelegen, war nur etwas überrascht.
Eigentlich sogar ein Vorteil - wenn man bedenkt, dass ich auch nicht jeden Tag das Zeichenprogramm anwerfe. |
Siehst Du, genau so war das gedacht!
Ich bin nicht immer nur böse, wenn Du das auch anscheinend von mir erwartest!
Gruß
Marco |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 19. März 2015 12:55 Titel: |
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@Marco
Das wäre dann die 2-te Überraschung des Tages, grins.
Gruss
Werner |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 21. März 2015 11:41 Titel: |
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Hallo -
Bei einer horizontalen Stabverschiebung treten 2 Geschwindigkeiten auf:
a) Die Schwerpunktsgeschwindigkeit nach Massgabe von Kraft und Masse
F= m*a (->) v(1)= (F/m)*t
b) Die Relativgeschwindigkeit von vorderer Stirnflächen zu hinterer
Stirnflächen-Verschiebung.
Bei starrem Stab sind die Zeitpunkte beider Verschiebungen gleich
also
T(s1) = T(s2) ; Delta-v(s1,2) = 0;
Das hängt vom Verhältnis Elastizitäts-Modul (e) zur angreifenden Beschleunigungskraft (F) längs des Verformungsweges (s) ab.
Je kleiner F(a) wird, bei vorgegebener Werkstoff-Festigkeit, um so
verschiebestarrer reagiert der Stab.
Kommen noch begünstigende Faktoren, wie geringes Gewicht, und
begrenzte Stablänge hinzu, dann ist schnell eine Übertragungsgeschwindigkeit der Stirnflächenverschiebungen gegen
unendlich erreicht.
Da ist Überlichtgeschwindigkeit nur noch ein kleiner Wert.
(Zeichnung folgt)
Das reicht mir aber nicht.
Das Instantan-Prinzip der Mechanik verlangt, dass die Stabenden 100%
koinzident auf Beschleunigung reagieren
Warum tun sie das nicht?
Ganz einfach, weil die angreifende Kraft an der vorderen Stirnfläche stets
eine unsymmetrische Belastung des Elast-Moduls erzeugt , die ich jetzt
zum Schrecken der Relativität mal beseitige.
Der Stab wird dazu einfach zwischen 2 Zugfedern eingespannt und die zugeführte Beschleunigung mit der Transversal-Modulation (Horizontal-
Längenänderung der Startseitigen Feder) erzeugt.
Nun reagiert die rückseitige Feder sofort mit einer entsprechenden Zugkraft am Stabende und die Unsymmetrie ist beseitigt.
Der Stab verschiebt sich nun an seinen Stirnseiten wie ein ideal verschiebestarrer Körper. (wzbw)
An Stelle des Stabes kann man auch einen Gummifaden nehmen, das macht JETZT keinen Unterschied mehr.
Gruss
Werner |
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ML
Anmeldungsdatum: 17.04.2013 Beiträge: 3563
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ML Verfasst am: 21. März 2015 14:48 Titel: |
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Hallo Werner,
| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Bei einer horizontalen Stabverschiebung treten 2 Geschwindigkeiten auf:
a) Die Schwerpunktsgeschwindigkeit nach Massgabe von Kraft und Masse
F= m*a (->) v(1)= (F/m)*t
b) Die Relativgeschwindigkeit von vorderer Stirnflächen zu hinterer
Stirnflächen-Verschiebung.
Bei starrem Stab sind die Zeitpunkte beider Verschiebungen gleich
also
T(s1) = T(s2) ; Delta-v(s1,2) = 0;
Das hängt vom Verhältnis Elastizitäts-Modul (e) zur angreifenden Beschleunigungskraft (F) längs des Verformungsweges (s) ab.
[...]
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irgendwie sieht mir die ganze Diskussion so aus, als stelltest Du an den Anfang der Überlegungen Gleichungen der Newtonmechanik, um dann am Ende festzustellen, dass die Newtonmechanik Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit zulässt.
Um das zu zeigen, hättest Du auch die Gleichung für die Schallgeschwindigkeit
nehmen können und den Grenzübergang durchführen können.
Wenn Du über instantane Vorgänge und Informationsübertragung sprechen willst, nimm doch lieber ein verschränktes Quantensystem. Da kommt, glaube ich, mehr Erkenntnis heraus.
Viele Grüße
Michael |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 21. März 2015 15:18 Titel: |
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@ML
Deine Gleichung kenne ich so nicht - ob sie passt, kann ich nicht bestätigen.
Ein Grenzübergang gegen unendlich ist auch problematisch, weist irgendwie darauf hin, dass man sich im äussersten Rand das Ansatzes bewegt.
Wenn Du aber meinst, damit richtig zu liegen, versuche das ganze weiter
rechnerisch zu begleiten - eine Zeichenerklärung Deiner Formel wäre
hilfreich.
Bei Deiner akustischen logitudinal-Grösse c(long) ist ausserdem
problematisch, dass sie sich wieder auf die Nahewirkung im Material bezieht,
und den Träger selbst nicht mitnimmt. (Hammerschlag-Effekt)
Eine Fernwirkung tritt erst auf, wenn man zwischen Vorder und Rückseite
des Übertragers einen Masse-freien Spannungs-Vektor aufzieht oder
besser ein Vektorpaar, das für die gesamte Übertragerlänge eine Nullsumme ergibt.
Dann können die elastisch gekoppelten Masseelemente des Übertragers
sich mit seiner Momentan-Geschwindigkeit unverzögert an die Frontgeschwindigkeiten bzw die dortigen Frontelemente anpassen.
Ausserdem erzeugt die Verformung der molekularen Frontmoleküle bei
der Erregung eines akustischen Signals, stets eine asymmetrische Überlastung des erforderlichen lokalen Elastizitäts-Moduls - will sagen,
die elastische Nahewirkung setzt sich durch.
Gruss
Werner |
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ML
Anmeldungsdatum: 17.04.2013 Beiträge: 3563
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ML Verfasst am: 21. März 2015 15:32 Titel: |
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Hallo Werner,
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | @ML
Deine Gleichung kenne ich so nicht - ob sie passt, kann ich nicht bestätigen.
Ein Grenzübergang gegen unendlich ist auch problematisch, weist irgendwie darauf hin, dass man sich im äussersten Rand das Ansatzes bewegt.
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Es ist Dein Ansatz, Newtonmechanik zu bemühen um Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit zu "beweisen" -- nicht meiner. Ich habe aus diesem Grund Deine Gleichung F=m*a zitiert. Es ist aber ein Trugschluss, einem Ergebnis, das auf Newtonmechanik fußt, eine Bedeutung für relativistische Effekte beizumessen. Wo Du Newtonmechanik reinsteckst, kommt auch Newtonmechanik raus.
Was ich sagen will: Du bist auf dem Holzweg.
Mein Hinweis mit der Quantenmechanik war ernst gemeint. Dort gibt es Vorgänge, die offenbar instantan ablaufen. Trotzdem kann man damit keine Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit realisieren.
Viele Grüße
Michael |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 21. März 2015 15:46 Titel: |
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Hallo Michael-
Diesmal verstehe ich Dich nur halb.
Wo man Newton-Mechanik reinsteckt, kommt auch Newton-Mechanik raus-
sagst Du.
Habe ich etwas anderes gesagt? NEIN.
Newton-Mechanik ist instantan - davon geh ich aus und das ist mit dem
symmetrierten Elastizitäts-Modul der symmetrisch vorgspannten Stabverschiebung bewiesen.
Das bitte ich mal anzuerkennen.
Du beziehst Dich auf die Träge Seite der Newton-Mechanik - ich beziehe mich natürlich auf die gravitative Seite.
Und die ist bei mir auch die Verursacherin der Trägheit und darf daher in Form eines Trägheitsfreien Spannungsvektors am Stab wieder auftauchen.
Die Schwierigkeit liegt darin, dass die Relativität von den Vetretern der Einstein-schen Version immer mit Formeln vertreten wird, die auf der Basis der konstanten Trägheit liegen und nicht merken, dass ihre Theorie völlig richtig ist - aber nicht für Systeme mit variierter Trägheit zutrifft.
Diese kleine Einschränkung geht bei jeder Auseinandersetzung unter, obwohl sie doch so bedeutsam ist.
Noch gravierender wird die Diskrepanz zwischen Theorie und Wirklichkeit,
wenn wir einmal bedenken, welcher kinetische Energie-Aufwand dazu gehört, sagen wir 50g Masse mit Trägheitsbeschleunigung 3m weit zu
befördern.
Gar nicht mit der Übertragungs-Geschwindigkeit des PENDELSTAB-EXPERIMENTS, sondern nur mit v->c.
Relativistisch gilt dann die Formel
W(kin) = (m(o) * c²)/(Wurz (1- (v²/c²))) - m(0)*c² mit v->c
Auch mit der falschen Annahme, dass der Stab diese Geschwindigkeit
der Stirnflächen-Relativgeschwindigkeit nicht erreicht, ist der Energie- Unterschied gigantisch.
Dass es so wenige merken, kann man nur dem Umstand zuschreiben,
dass viele gar nicht begreifen, was eine verschiebestarre Bewegung ist
und wie sie sich im einzelnen mechanisch darstellt.
Was ist nun zu tun?
Ich erkläre hiermit den Pendelstab-Versuch der verschiebestarren Stabverschiebung zum Grundlagen-Experiment von SRT und ART und rufe alle Messlabors der Mechanik und ihre Lehrstühle dazu auf, dieses Experiment zur Referenz-Grundlage von SRT und ART zu erheben und seine Messwerte zu reproduzieren.
Wohin sind wir gekommen, dass man die Ordnung in der Wissenschaft
durch Aufruf einfordern muss?.
Macht Euch endlich ehrlich im Umgang mit dieser Theorie !
Bild ist in Arbeit.
Gruss
Werner |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 31. März 2015 13:32 Titel: |
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Hallo -
Hier nun die versprochene Zeichnung vom Pendelstab-Messplatz.
So siehts etwa aus - kann man aber beim Anklicken der Code-Zeile im ganzen sehen.
http://fs2.directupload.net/images/150331/h6fwxilz.jpg
Schöner wärs zwar gleich als Bild -ist mir aber nicht geglückt.
Messvorgang:
Nachdem der Stab aus de Ruhelage gezogen ist, klingt die Hakentaste ein
und nach dem Einschalten der Laser-Dioden und des Oszis liegt die Messbereitschaft vor.
Nach dem Drücken der Hakentaste (1) schwingt der Mess-Stab langsam
nach hinten und führt seine Blenden in den Strahlengang der L-Dioden.
Die Lichtstrahlen können nun auf den gestrichelten Linien zu den Opto-Sensoren am Oszi gelangen und lösen dort auf jedem Kanal einen
Impuls in Echtzeit-Folge aus.
Die Anzeige ist eindeutig - die hintere Stirnseite des Stabes ist um annähend 10 (hoch Minus 8 Sekunden) vor dem Eintreffen des Lichtsrahls LS1 - angezeigt durch den Lichtstrahl LS2 - am Ort (B) also im Ereignisraum [B] angekommen.
Das ist genau die Zeit, die der Vergleichs-Lichtstral beim Zurücklegen der Stablänge benötigt.
Die Idee, dass der Stab von Hause aus elastisch ist, kommt gar nicht zum Zuge, weil die waltenden Beschleunigungskräfte am Stab geradezu minimal im Vergleich zu seiner Festigkeit sind.
Er könnte sich ruhig um einen Millimeter strecken oder stauchen, das fiele im Vergleich zu seiner Länge gar nicht auf - kann man in jeder Technischen Versuchsanstalt veranschaulichen.
Woher kommt diese "wissenschaftliche" Fehleinschätzung?
Weil man in den Lehrbüchern (und Vorlesungen) nur von der "hohen"
Schallgeschwindigkeit in Festköppern spricht und diese dann EXTRAPOLATIV auf die Bewegung des ganzen Stabes gedanklich überträgt.
Der Stab bewegt sich aber gar nicht besonders schnell -im Grenzfall gegen v(S)=0 , was vor allem der Minimierung seiner Trägheitsreaktion zugeordnet werden muss - es zieht sich übrigens wie ein roter Faden durch alle exemplarifizierten Überlicht-Geschwindigkeiten - es ist immer eine Randbedingung vorhanden, die den Trägheitswiederstand auf der
Messstrecke neutralisiert odr minimiert.
Es tritt eine ganz neue, ungewohnte Geschwindigkeit auf, ich nenne sie
die "Transponierte Geschwindigkeit zwischen den Ereignis-Räumen R(A)
R(B)"
Diese Übertragungsform von Information und Energie -auch Fernwirkung
genannt, hat es überhaupt nicht nötig die Distanz zwischen den Orten A,B
wie eine Welle oder eine Kolonne von umkippenden Dominosteinen zu überwinden - Im Gegenteil:
Die zu versendende Energie tritt einfach im Ereignisraum (A) ein - wird
energiefrei, weil nur über einen Kraftvektor -übertragen und tritt im Ereignisraum (B) wieder als Transversal-Verschiebungs-Arbeit
W(prim,A)=W(sek,B) = F*s(A)
hervor.
Damit verschwindet nun auch die Relative Zeit und der Relative Raum aus
den makroskopischen Distanzen -es kommen wieder Körper und materielle
Qualitäten für Ursache und Wirkung in Frage, was ich ganz in Ordnung finde und manch anderer wohl auch.
Der Käfigeffekt der Nahewirkungs-Relativität ist beendet, die Welt im Grossem gewinnt an Zugänglichkeit.
Gruss
Werner |
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ML
Anmeldungsdatum: 17.04.2013 Beiträge: 3563
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ML Verfasst am: 31. März 2015 17:25 Titel: |
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Hallo Werner,
| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Die Anzeige ist eindeutig - die hintere Stirnseite des Stabes ist um annähend 10 (hoch Minus 8 Sekunden) vor dem Eintreffen des Lichtsrahls LS1 - angezeigt durch den Lichtstrahl LS2 - am Ort (B) also im Ereignisraum [B] angekommen.
Das ist genau die Zeit, die der Vergleichs-Lichtstral beim Zurücklegen der Stablänge benötigt.
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Hast Du das gemessen oder ist das Deine Vermutung? Wenn Du es gemessen hast, wird es spannend, wie Du die Zeitmessung durchgeführt hast. Wir dürfen ja dann auch die Informationslaufzeiten entlang der elektrischen Leitungen* nicht außer acht lassen, außerdem die Latenzzeiten der Elektronik und andere parasitäre Effekte.
* In den Dielektrika der elektrischen Leitungen breiten sich die Informationen typischerweise mit unbefähr mit 2/3 der Vakuumlichtgeschwindigkeit aus.
| Zitat: |
Diese Übertragungsform von Information und Energie -auch Fernwirkung
genannt, hat es überhaupt nicht nötig die Distanz zwischen den Orten A,B
wie eine Welle oder eine Kolonne von umkippenden Dominosteinen zu überwinden
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Anscheinend hat es diese angebliche Übertragungsform von Information und Energie aber durchaus nötig, dass Dein Stab durchgängig ist. Oder bewegt sich das rechte Ende des Stabes auch dann mit dem linken Ende mit, wenn in der Mitte des Stabes ein gutes Stück vom Stab herausgeschnitten wird und neue Aufhängungen angebracht werden damit die dann neu entstehenden Enden nicht herunterhängen? Von einer Fernwirkungskraft würde ich genau das erwarten!
Es sollte Dich schon ein wenig stutzig machen, dass die angebliche Fernwirkungskraft ein vermittelndes Medium benötigt.
| Zitat: |
Damit verschwindet nun auch die Relative Zeit und der Relative Raum aus
den makroskopischen Distanzen -es kommen wieder Körper und materielle
Qualitäten für Ursache und Wirkung in Frage, was ich ganz in Ordnung finde und manch anderer wohl auch.
Der Käfigeffekt der Nahewirkungs-Relativität ist beendet, die Welt im Grossem gewinnt an Zugänglichkeit.
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Ich denke, Du bist hier komplett auf dem Holzweg. Die spezielle Relativitätstheorie hat, wie vermutlich alle physikalischen Modelle, Grenzen ihrer Aussagekraft. So berücksichtigt sie beispielsweise nicht die Wirkung der Massen auf die Raumeigenschaften.
Wenn Du diese Grenzen experimentell untersuchen willst, sind Stabanordnungen aber ungefähr das letzte, was erfolgversprechend ist, da sich die mechanischen Wellen entlang der Stäbe mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Damit kommst Du nicht ansatzweise an die Lichtgeschwindigkeit ran.
Viele Grüße
Michael
Zuletzt bearbeitet von ML am 31. März 2015 17:43, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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Sir Hasenfuß Gast
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Sir Hasenfuß Verfasst am: 31. März 2015 17:38 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Hallo -
Messvorgang:
Nachdem der Stab aus de Ruhelage gezogen ist, klingt die Hakentaste ein
und nach dem Einschalten der Laser-Dioden und des Oszis liegt die Messbereitschaft vor.
Nach dem Drücken der Hakentaste (1) schwingt der Mess-Stab langsam
nach hinten und führt seine Blenden in den Strahlengang der L-Dioden.
Die Lichtstrahlen können nun auf den gestrichelten Linien zu den Opto-Sensoren am Oszi gelangen und lösen dort auf jedem Kanal einen
Impuls in Echtzeit-Folge aus.
Die Anzeige ist eindeutig - die hintere Stirnseite des Stabes ist um annähend 10 (hoch Minus 8 Sekunden) vor dem Eintreffen des Lichtsrahls LS1 - angezeigt durch den Lichtstrahl LS2 - am Ort (B) also im Ereignisraum [B] angekommen.
Das ist genau die Zeit, die der Vergleichs-Lichtstral beim Zurücklegen der Stablänge benötigt.
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Hi,
bin gerade auf den Thread gestoßen und hab mir das aus Neugierde mal durchgelesen, verstehe es aber nicht so richtig:
Der Stab ist nach links ausgelenkt, eingerastet und blockiert dabei das Licht der LD1. Das Licht der LD2 gelangt noch zum Oszi.
Wenn der Haken gelöst wird schiebt sich der Stab in den Strahl von LD2 und gibts gleichzeitig den Weg für den Lichtstrahl der LD1 frei?
Und als Vergleichsmessung hast du jetzt was genau genommen?
Die Zeitspanne zwischen Wegfallen des Signals der LD2 und Ankommen des Signals der LD1? Hab ich das so richtig verstanden?
Falls das falsch war bitte nochmal erläutern. ^^
Falls das so stimmt kann das so glaube ich nicht funktionieren. Irgendwie muss man die Konstruktion ja aufbauen und für eine Gleichzeitigkeit der Auslösung der Signale sorgen.
Also brauche ich einmal ein Lichtsignal als Referenz und einmal ein System, dass die geringste horizontale Bewegung des Stabes misst.
In deinem Aufbau muss man doch irgendwie die Strahlen so justieren, dass das Licht von LD1 so früh wie möglich durchkommt und, dass sich der Strahl von LD2 genau an dem rechnerisch korrekten Ort befindet, den man annimmt, wenn der Impuls instantan übertragen werden würde. Ich glaube nicht, dass das machbar ist.
Wenn man nur darauf achtet, dass der Strahl der LD2 genau dann unterbrochen wird, wenn LD1 freigegeben wird würde ja immer die Zeit rauskommen, die das Licht für die Länge des Stabes braucht.
Evtl wäre es besser den Haken durch einen Elektromagneten auszutauschen, die Bewegung mit einem Interferometer fest zu stellen und dann zu schauen wie lange die Zeitspanne ist. Da spart man sich evtl. den Laser als Vergleich.
Auch wenn der Aufbau sicher auch nicht einfach wird. ^^ |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 31. März 2015 19:11 Titel: |
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Hallo -
Noch ein paar Worte zur Messung:
Das Bild ist nicht so gut geworden wie ich dachte.
Getrichelt sind die Laser-Lichtstrahlen wenn sie gesperrt sind.
Das sieht man an der Position der Blenden vor dem Freigeben des Stabes.
Also alle Strahlen (LS1 u.LS2) sind durch den Stab gesperrt.
Wenn er in Bewegung kommt, wandern beide Durchlass-Blenden in die Strahlengänge -heisst auf Deutsch: die Strahlen gehen dann gleichzeitig durch - aber auf unterschiedlich langen Wegen zum Oszi.
Sie gehen 100%-ig gleichzeitig durch -dafür sorgt auch der Längenabgleich
aller Licht -und Elektronen-Leitungen vor der Mess-Bereitschaft.
Das Stabende löst den Oszi-Impuls auf Kanal 1 immer früher aus, weil es
früher in (B) ankommt, gemeldet durch den Lichtstrahl LS2.
Die Null-Referenz gibt der Lichtstrahl LS2, der am Stabende durchgeht.
Zur Fernwirkung.
Das ist doch immer der gleiche Irrtum:
Eine Fernwirkung bräuchte kein Medium - sie braucht es doch ganz offensichtlich - siehe STAB.
Die Elemente des Mediums müssen nur trägheitsfrei -oder arm gemacht werden - es ist zum 100sten Mal die Trägheit, die einer instantanen Wirkung im Wege steht - nicht das Medium an sich.
Der Pendelstab muss daher zunächst Trägheitsfrei gemacht werden.
Das gelingt mit sehr guter Näherung durch seinen starren Gitteraufbau in
Verbindung mit einer sehr schwachen Beschleunigungskraft.
Den starren Gitteraufbau nutzt die Messung aus, in dem sie dafür einen
kurzen Stab wählt und keinen, der bis zum Mond reicht.
Es sind also eine Reihe von genau gewählten Bedingungen selektiert worden, um ein klares Ergebnis zu bekommen.
Gruss
Werner |
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Sir Hasenfuß Gast
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Sir Hasenfuß Verfasst am: 31. März 2015 19:37 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Hallo -
Noch ein paar Worte zur Messung:
Das Bild ist nicht so gut geworden wie ich dachte.
Getrichelt sind die Laser-Lichtstrahlen wenn sie gesperrt sind.
Das sieht man an der Position der Blenden vor dem Freigeben des Stabes.
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Ah ok. Danke ^^
| Zitat: |
[...] -heisst auf Deutsch: die Strahlen gehen dann gleichzeitig durch - aber auf unterschiedlich langen Wegen zum Oszi.
Sie gehen 100%-ig gleichzeitig durch -dafür sorgt auch der Längenabgleich
aller Licht -und Elektronen-Leitungen vor der Mess-Bereitschaft.
Das Stabende löst den Oszi-Impuls auf Kanal 1 immer früher aus, weil es
früher in (B) ankommt, gemeldet durch den Lichtstrahl LS2.
Die Null-Referenz gibt der Lichtstrahl LS2, der am Stabende durchgeht.
Gruss
Werner |
Okay, aber warum gehen die zeitgleich durch?
Ich meine: Wie hast du das aufgebaut?
Um zu zeigen, dass es keine Verzögerung gibt müsstest du die Position des Strahls der LD2 ja vorher schon ausrechnen und justieren um dann zu prüfen ob das stimmt.
Hast du das gemacht? Wenn ja: Wie? ^^
Zudem dürften die Größenordnungen hier ein Problem darstellen. Ich meine von welcher "Stauchung" des Stabes sprechen wird hier bei welcher Geschwindigkeit des Stabes usw.
Da gibts ne Menge Probleme, die man nicht einfach so wegjustieren kann. |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 31. März 2015 20:49 Titel: |
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Mal abgesehen davon, dass ich sehr stark bezweifle, dass man das überhaupt in diesen Maßstäben messen kann, beweist der Versuchsaufbau doch auch in der Theorie nichts:
Wenn beim Haken eine Blende ist und am anderen Ende auch, dann wird der Haken-Lichtstrahl doch auch erst eine ganze Zeit nachdem der Haken gelöst ist durch gelassen! Bei so einem Aufbau dauert es doch schon eine ganze Zeit, bis eine minimale Bewegung mit sichtbarem Licht überhaupt nachweisbar ist!
Sprich: In der Zeit vom Auslösen des Hakens bis der die linke Lichtschranke das Licht durch lässt, ist doch mit der Stahl-Schallgeschwindigkeit schon x-mal eine Welle von links nach rechts und wieder zurück gelaufen. Natürlich bewegen sich nach dieser Zeit die beiden Enden komplett parallel!
Also echt, so ein Blödsinn immer wieder!
Gruß
Marco |
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DrStupid
Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 5740
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DrStupid Verfasst am: 31. März 2015 21:05 Titel: |
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Um abzuschätzen was da in Etwa zu erwarten ist, bräuchte ich ein paar Angaben:
Wie lang ist der Stab?
Wie lang sind die Aufhängungen?
Wie weit sind sie am Anfang aus der Ruhelage ausgelenkt?
Wie weit sind dabei die Blende von den Laserstrahlen entfernt?
Wie weit sind die Blenden voneinander entfernt?
Wie breit sind die Blenden?
Wie breit sind die Laserstrahlen? |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 31. März 2015 21:08 Titel: |
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Wie habe ich justiert?
Also erst mal die Schutzbrille aufsetzen - Oder?
Normaler Weise ist nur eine LD vorgesehen , die steht dann da, wo jetzt die beiden stehen. Das gab Ärger mit der Spiegel-Justierung, stimmte der eine, war der andere Strahl verstellt.
Mit 2 LDs gings dann gut.
Die elektronische Justierung ist aufwendig.
Dazu müste ich hier alle verwendeten Bauteile nach Typen und Datenblatt
angeben - das entfällt, wegen unzulässiger Werbung.
Den elektronischen Laufzeitenabgleich hat der Oszi-Lieferant gemacht.
Die Spiegel habe ich eingestellt.
Dazu muss der Stab in Ruhelage am Ort des Strahlenganngs sein.
Den markiert man mit Klebeband.
Dann verstellt man die Spiegel bei laufender Diode bis die Klebebänder einen roten Punkt zeigen.
Danach lässt man den Stab vorbei schwingen und sieht auf dem Oszi die Impulsfolge auf den Kanälen 1 und 2.
Die liegen dann zeitlich nebeneinander oder genau übereinander, wenn die
Lichtwege gleich lang sind -was man als Gegenprobe mit einem zusätzlichen Spiegel erledigt. Oszi in Mittelstellung dazwischen.
Ansonsten einen Messtechniker fragen.
Gruss
Werner |
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DrStupid
Anmeldungsdatum: 07.10.2009 Beiträge: 5740
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DrStupid Verfasst am: 31. März 2015 21:12 Titel: |
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| as_string hat Folgendes geschrieben: | | Sprich: In der Zeit vom Auslösen des Hakens bis der die linke Lichtschranke das Licht durch lässt, ist doch mit der Stahl-Schallgeschwindigkeit schon x-mal eine Welle von links nach rechts und wieder zurück gelaufen. |
Davon gehe ich auch aus. Ich habe sogar noch einen schlimmeren Verdacht, aber um sicherzugehen, brauche ich die Dimensionen des Experimentes. |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 31. März 2015 21:15 Titel: |
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| DrStupid hat Folgendes geschrieben: | | Davon gehe ich auch aus. Ich habe sogar noch einen schlimmeren Verdacht, aber um sicherzugehen, brauche ich die Dimensionen des Experimentes. |
Das traurige ist dann wieder, dass man Werner das über 10 Forums-Seiten hinweg in jedem Detail versuchen wird zu erklären und er das einfach nicht verstehen wird (will...). Wie immer eben... Das regt mich irgendwie schon jetzt auf, diese sinnlose Zeitverschwendung immer.
Gruß
Marco |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 31. März 2015 21:42 Titel: |
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Wir haben schweren Sturm -dauernd fällt die Verbindung aus.
Aber was solls.
Was Marco wieder mit seiner Schallgeschwindigkeit will,
versteht wohl keiner.
Wo soll da Schall herkommen.
Der Stab schwingt völlig geräuschlos an - die vordere Blende läuft auf den
vorderen Lichtstrahlkontakt im Schwarzschaum zu - die hintere Blende läuft auf den hinteren Lichtstrahlkontakt im Schwarzschaum zu.
Niemand hört was.
Dann ereichen die Blendenränder die Lichtsstrahlen natürlich gleichzeitig
und auf dem Oszi werden 2 Impulsflanken sichtbar - der Rest kann sowieso nicht erfasst werden - weil viel zu langdauernd und fertig ist die Anzeige.
Gruss
Werner |
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ML
Anmeldungsdatum: 17.04.2013 Beiträge: 3563
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ML Verfasst am: 31. März 2015 22:09 Titel: |
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Hallo,
| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Was Marco wieder mit seiner Schallgeschwindigkeit will,
versteht wohl keiner. Wo soll da Schall herkommen.
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Außer Dir versteht das, glaube ich, jeder in der Diskussion.
Über die Stablänge und die Schallgeschwindigkeit kannst Du ausrechnen, wie lange es dauert, bis die rechte Seite des Stabes merkt, dass die linke Seite ausgelenkt wurde.
Wenn Du zeigen kannst, dass Du eine Bitfolge mit Überlichtgeschwindigkeit von der einen Seite des Stabes zur anderen übertragen kannst, bekommst Du den Nobelpreis. Bislang sieht es eher nach dem Trostpreis aus.
Viele Grüße
Michael |
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as_string Moderator

Anmeldungsdatum: 09.12.2005 Beiträge: 5797 Wohnort: Heidelberg
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as_string Verfasst am: 31. März 2015 22:28 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Was Marco wieder mit seiner Schallgeschwindigkeit will,
versteht wohl keiner. |
Nicht von Dir auf andere schließen!
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | | Wo soll da Schall herkommen. |
Die Stange hängt zu Beginn links am Haken. Dabei wird sie leicht vorgespannt, sonst würde sie ja umgekehrt nicht am Haken ziehen. Diese Spannung geht aber fast über die gesamte Stange bis zur rechten Aufhängung.
Wenn der Haken dann auslöst, dann zieht sich die minimal auseinander gezogenen Stange von links her wieder auf die normale Länge zusammen. Dieses Ausgleichen ist eine Schallwelle (die sich aus Phononen zusammen setzt). Bis das rechte Ende vom Lösen des Hakens mitbekommt, vergeht die Zeit, in der diese Welle über den Stab läuft.
Das hat nichts mit einem Hammerschlag oder mit einem hörbaren Schall oder ähnliches zu tun. Es ist nur die Entspannung, die aber zu minimalen, unsichtbaren, unhörbaren Schwingungen führen wird. Wie diese im Detail aussieht, ist auch egal, aber Fakt ist, dass sich so eine Stoßwelle eben maximal mit der Schallgeschwindigkeit ausbreitet.
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Der Stab schwingt völlig geräuschlos an - die vordere Blende läuft auf den
vorderen Lichtstrahlkontakt im Schwarzschaum zu - die hintere Blende läuft auf den hinteren Lichtstrahlkontakt im Schwarzschaum zu. |
Das ist eben das Problem! Die Pendelbewegung hat schon langsam begonnen, bis überhaupt irgendetwas gemessen wird. Dass die beiden Enden nach sehr kurzer Zeit komplett parallel schwingen werden, ist uns allen klar! Aber damit überträgst Du keine Information... Das Signal ist das Auslösen des Hakens und die Zeit muss gemessen werden ab dem Auslösen bis die Erste Bewegung am anderen Ende registriert wird.
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | | Niemand hört was. |
Du verstehst es einfach nicht, warum das nichts mit "hören" zu tun hat, aber trotzdem mit der Schallgeschwindigkeit. Es ist einfach zwecklos...
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Dann ereichen die Blendenränder die Lichtsstrahlen natürlich gleichzeitig
und auf dem Oszi werden 2 Impulsflanken sichtbar - der Rest kann sowieso nicht erfasst werden - weil viel zu langdauernd und fertig ist die Anzeige.
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Ja, das bezweifelt dann natürlich niemand mehr...
Gruß
Marco |
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schnudl Moderator

Anmeldungsdatum: 15.11.2005 Beiträge: 6979 Wohnort: Wien
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schnudl Verfasst am: 01. Apr 2015 06:45 Titel: |
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Was soll diese Diskussion eigentlich noch bringen?
Es wurde alles 100x gesagt und werner100 ist "resistent" gegenüber jeglicher Hilfe. Wenn er tatsächlich meint, die Physik werde dank seiner göttlichen "Eingebungen" neu geschrieben, dann möge er es glauben. In einem ernsthaften Mechanikforum schmeissen sie ihn mit solchen Argumenten sowieso gleich raus. Hier kann er noch mit Leuten reden, die ihm nicht gleich die Tür vor der Nase zuhauen und "offen" sind.
Falls er es noch nicht mitbekommen hat: Die Gesetze der speziellen Relativitätstheorie bezüglich mechanischer und elektrischer Vorgänge sind naturwissenschaftliche Fakten, wurden bisher IMMER bestätigt und bedürfen keiner weiteren Diskussion mehr, genauso wie dies für die Evolutionstheorie der Fall ist, und kein Biologe diese mehr abstreiten kann, ohne sich lächerlich zu machen. Jeder hat natürlich das Recht an eine Schöpfung oder Ähnliches zu glauben - aber das ist Religion und gehört in ein anderes Forum. _________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe) |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 01. Apr 2015 07:16 Titel: |
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Hallo -
Schnudl meint - das hier sei "kein ernsthaftes Mechanik-Forum" - also ein lustiges Forum - dann lach ich doch erst mal.
Michael und Marco meinen:
Das Ende des Stabes merkt eine Veränderung am Anfang des Stabes erst
verzögert, kann also nicht verschiebestarr reagieren.
Drstupid hat einen schlimmen Verdacht -mag ihn aber nicht aussprechen.
Also beratungsresistent sind hier andere - z.B. mit dem akustischen Argument.
Das gilt nicht, weil sämtliche Moleküle des Stabes gravitativ vorgespannt
sind, weil sämtliche Moleküle sich bei Freigabe entspannen, und weil sämtliche Stabmoleküle sich in den Grenzen ihrer thermischen Unruhe
dann parallel bewegen.
Diese Tatsache wird hier nicht anerkannt.
Da kann man nichts machen - gehe ich eben in ein "ernsthaftes Mechanik-Forum" und teste die dortige Form von "Offenheit".
Gruss
Werner
Zuletzt bearbeitet von werner100 am 01. Apr 2015 07:20, insgesamt einmal bearbeitet |
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jh8979 Moderator

Anmeldungsdatum: 10.07.2012 Beiträge: 8762
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jh8979 Verfasst am: 01. Apr 2015 07:18 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Diese Tatsache wird hier nicht anerkannt.
Da kann man nichts machen - gehe ich eben in ein "ernsthaftes Mechanik-Forum" und teste die dortige Form von "Offenheit".
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Mach das, hier ist alles gesagt... |
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schnudl Moderator

Anmeldungsdatum: 15.11.2005 Beiträge: 6979 Wohnort: Wien
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schnudl Verfasst am: 01. Apr 2015 07:35 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Schnudl meint - das hier sei "kein ernsthaftes Mechanik-Forum" - also ein lustiges Forum - dann lach ich doch erst mal. |
@werner100: Das hast DU so interpretiert - vielleicht arbeitest du einmal an deiner Sicht logischer Aussagen. Falls du es nicht verstanden hast, was zwischen den Zeilen stand: Hier geht es um Physik und du findest immer Leute die immerhin noch "offen" für allgemeine Diskussionen sind, auch wenn man sie zig-mal brüskiert, wie du es tust.
Es gibt aber auch technische Fachforen wo ein wesentlich (!!) schärferer Wind weht als hier und solche Diskussionen gleich gar nicht aufkommen, da man davon ausgeht, dass der Fragesteller zumindest das erste Semster seines Studiums erfolgreich absolviert hat. Das schlimme bei dir ist, dass du gar nicht mehr mitbekommst, was du für einen Blödsinn daherfaselst. Jeder Versuch, dir das auf nette Art klarzumachen, ist bisher an deiner Arroganz abgeprallt. Es gab hier schon viele Leute mit schrägen Ideen, und oft wurde eine wirklich lesenswerte Diskussion daraus. Bei deinen Beiträgen wirkt es leider nicht so.
Sorry für die klaren Worte, aber da kann ich nicht mehr anders... _________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Goethe) |
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Sir Hasenfuß Gast
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Sir Hasenfuß Verfasst am: 01. Apr 2015 08:50 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Hallo -
Michael und Marco meinen:
Das Ende des Stabes merkt eine Veränderung am Anfang des Stabes erst
verzögert, kann also nicht verschiebestarr reagieren.
Also beratungsresistent sind hier andere - z.B. mit dem akustischen Argument.
Das gilt nicht, weil sämtliche Moleküle des Stabes gravitativ vorgespannt
sind, weil sämtliche Moleküle sich bei Freigabe entspannen, und weil sämtliche Stabmoleküle sich in den Grenzen ihrer thermischen Unruhe
dann parallel bewegen.
Diese Tatsache wird hier nicht anerkannt.
Da kann man nichts machen - gehe ich eben in ein "ernsthaftes Mechanik-Forum" und teste die dortige Form von "Offenheit".
Gruss
Werner |
Du hast da einfach die falsche Vorstellung. Aber mehr als Erklären kann man einem Forum halt auch nicht und das wurde ja schon zur Genüge getan. Von daher nochmal zum Experiment:
Um irgendwas in der Richtung zu beweisen oder zu widerlegen ist der Aufbau aus meiner Sicht zu grob.
Du musst ja zeigen, dass der Impuls sofort am anderen Ende ist.Was xyz-Sekunden irgendwie passiert ist nicht so aussagekräftig.
Vorallem reden wir hier allgemein von so kleinen Zeiten und Längenänderungen,dass nicht ma eben so zu machen ist :/ |
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werner100
Anmeldungsdatum: 20.12.2009 Beiträge: 141
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werner100 Verfasst am: 01. Apr 2015 09:31 Titel: |
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@ Sir Hasenfuss
"Der Aufbau Ihrer Versuchsandordnung ist noch zu ungenau", sagte der Professor zu seinem Studenten und machte dann den Versuch selbst.
Der Versuch ist sehr gut durchdacht und dazu auch mit besonders einfachen Mitteln realisierbar - die Frage nach der Genauigkeit ist berechtigt, und genügt sicher nicht dem Nachweis einer ideal instantanen Übertragung - allerdings zum Nachweis der Überlichtgeschwindigkeit ist er vollkommen ausreichend.
Hier kommt erschwerend der Expertenglaube ins Spiel, der sich nur an
akademischen Fachleuten orientiert - die sind aber auch nicht im Forum vorhanden -dort wird auch nur mit Wasser gekocht.
Der dezente Hinweis auf ein Institut für Quanten-Optik oder eine Versuchsanstalt für Festkörper-Physik wurde nicht gegeben ,die hauptsächlich von den Moderatoren geführte Argumentation war mehr
auf persönliche Abwertung wie Unwissen, Unbelehrbarkeit und Überheblichkeit bedacht und wenig an der Technologie des Experiments
orientiert.
Damit habe ich gerechnet - und möchte doch anerkennen, dass man sich immerhin die Mühe machte, die Standard-Argumente der Lehre vorzubringen.
Also kein Grund für mich, in irgendeiner Form enttäuscht zu sein.
Gruss
Werner |
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Jayk
Anmeldungsdatum: 22.08.2008 Beiträge: 1450
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Jayk Verfasst am: 01. Apr 2015 09:39 Titel: |
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| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Ich erkläre hiermit den Pendelstab-Versuch der verschiebestarren Stabverschiebung zum Grundlagen-Experiment von SRT und ART und rufe alle Messlabors der Mechanik und ihre Lehrstühle dazu auf, dieses Experiment zur Referenz-Grundlage von SRT und ART zu erheben und seine Messwerte zu reproduzieren.
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Das wäre nicht weiter schlimm, wenn nicht das hier käme:
| werner100 hat Folgendes geschrieben: | Wohin sind wir gekommen, dass man die Ordnung in der Wissenschaft
durch Aufruf einfordern muss?. |
Damit ein Experiment durchgeführt wird, müsste vorher eine alternative Theorie mit entsprechender Voraussage da sein und ein Mangel an der bestehenden Theorie. Die sehe ich nicht. Dass du in der Bringepflicht eines Experiments bist, habe ich schon vor langem geschrieben (ich hatte dich erst dahingehend falsch verstanden, dass du einen der SRT äquivalenten Formalismus aufstellen willst). Wo kämen wir denn dahin, wenn jedes Experiment, das ein dahergelaufener Amateur (das ist nicht als Beleidigung gemeint) vorschlägt, umgesetzt werden müsste?
Jetzt sind wir fast auf dem geo/Zarathusthra-Niveau angelangt... (sprachlich nicht, aber inhaltlich) |
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ML
Anmeldungsdatum: 17.04.2013 Beiträge: 3563
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ML Verfasst am: 01. Apr 2015 11:06 Titel: |
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Hallo Werner,
| werner100 hat Folgendes geschrieben: |
Das gilt nicht, weil sämtliche Moleküle des Stabes gravitativ vorgespannt
sind, weil sämtliche Moleküle sich bei Freigabe entspannen, und weil sämtliche Stabmoleküle sich in den Grenzen ihrer thermischen Unruhe
dann parallel bewegen.
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Dein Trugschluss ist zu glauben, dass Du den gesamten Stab in Deinem Experiment mit einem Mal freigibst. Woher kommt diese Anschauung angesichts der Tatsache, dass Du den Stab nur an einer Stelle festhältst und ihn daher auch nur an einer Stelle loslassen kannst?
Viele Grüße
Michael
Zuletzt bearbeitet von ML am 01. Apr 2015 11:37, insgesamt einmal bearbeitet |
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