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leo8
Gast





Beitrag leo8 Verfasst am: 29. Mai 2015 18:18    Titel: feder Antworten mit Zitat

Hi

Ich versteh das irgendwie nicht.
Ich habe zB eine 20cm lange Feder mit einer Konstante von k=50.
Wenn ich diese jetzt in 2 gleiche Teile schneide (10cm k=50) und in Serie schalte, habe ich ein k=25.
Das macht doch gar kein Sinn.

1/cges= 1/c1 + 1/c2
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 29. Mai 2015 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

leo8 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich diese jetzt in 2 gleiche Teile schneide (10cm k=50) und in Serie schalte, habe ich ein k=25.
Da siehst Du selbst, Leo, dass da was nicht stimmen kann, denn



mit
d_D = Drahtdurchmesser
d_F = mittlerer Federdurchmesser
n = federnde Windungen
G = Schubmodul (für Federstahldraht = 81500 N/mm²)

Und wenn Du die Windungszahl n halbierst, wird k doppelt so groß.

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
leo8
Gast





Beitrag leo8 Verfasst am: 29. Mai 2015 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

ja die formel so bekommt man in der schule nicht zu sehen.
das erklärt natürlich alles

danke Augenzwinkern
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