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TdV - Geschwindigkeit Zeit
 
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xCuse



Anmeldungsdatum: 10.11.2015
Beiträge: 69

Beitrag xCuse Verfasst am: 16. Nov 2015 16:36    Titel: TdV - Geschwindigkeit Zeit Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Eine Kugel (Masse m) fällt aus der Ruhe heraus in einen mit Flüssigkeit gefüllten Behälter. In der Flüssigkeit gelte ein bezüglich v lineares Widerstandsgesetz (Fw = kv).
Gegeben: m ; g ; k
Gesucht: a) Geschwindigkeit als Funktion der Zeit (grafische Darstellung)


Meine Ideen:
Aufstellen des Kräftesystems führt in dieser Aufgabe zu:

Durch Trennung der Veränderlichen und Integration komme ich auf:

Da die Kugel aus der Ruhe fallen gelassen wird folgt das ist.
Auflösen der Formel durch meinen TR führt bei mir zu:

Laut Lösung soll am Ende folgendes raus kommen:


Kann mir jemand helfen zu verstehen wo ich den Fehler gemacht habe? Liegt es an der TR Umformung ?

Mfg, xCuse
erkü



Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 1414

Beitrag erkü Verfasst am: 16. Nov 2015 17:18    Titel: Re: TdV - Geschwindigkeit Zeit Antworten mit Zitat

xCuse hat Folgendes geschrieben:
...
Aufstellen des Kräftesystems führt in dieser Aufgabe zu:

...

_________________
Das Drehmoment ist der Moment, wo es zu drehen anfängt. :punk:
xCuse



Anmeldungsdatum: 10.11.2015
Beiträge: 69

Beitrag xCuse Verfasst am: 16. Nov 2015 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
vielen Dank für deine Antwort, jedoch hilft mir das leider nicht.
Weiß leider nicht, was es mir bringt wenn ich in diesem Fall das aus beiden rausziehe, bzw. in welche Richtung du mich da versuchst hinzulenken.
Ein Satz dazu, wieso du das da rausziehst wäre vielleicht ganz hilfreich Hilfe
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 16. Nov 2015 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

@xCuse
Deine Rechnung war ja richtig bis zu der Stelle, wo Du behauptest, dass C1=0. Das ist falsch und Dein einziger Fehler. Wie groß C1 ist, kannst Du ohnehin erst per Anfangsbedingung ausrechnen, wenn Du die Gleichung delogarithmiert hast.
VeryApe



Anmeldungsdatum: 10.02.2008
Beiträge: 3320

Beitrag VeryApe Verfasst am: 16. Nov 2015 20:24    Titel: Antworten mit Zitat



wieso schreibst du nicht die Grenzen an und ersparst dir das C.



sei t0=0 und v0=0 und t1=t und somit v1=v










den rest wirsd ja selber erledigen können
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