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Endgeschwindigkeit eines Skifahrers bestimmen
 
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Heisenberg93



Anmeldungsdatum: 31.10.2015
Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 21. Nov 2015 20:37    Titel: Endgeschwindigkeit eines Skifahrers bestimmen Antworten mit Zitat

Guten Abend,

ich wie im Titel bereits erwähnt habe, soll ich die Endgsw eines Skifahrers(70kg) bestimmen. Dieser befindet sich auf einer Abhangshöhe von 8,68m, hat eine Anfangsgsw.(2m/s) und legt eine Distanz von 50m zurück. Der Abhang hat einen Neigungwinkel von 10grad.

Ich hab diese Aufgabe bereits über den Energieerhaltungssatz gelöst, jedoch soll ich die Endgws. nun ohne die Potenielle Energie zu verweden lösen.

Mein Ansatz war der folgende: Ich hab die Hangabtriebskraft bestimmt (Reibung ist vernachlässigbar), daraus die Beschleunigung bestimmt, danach die Zeit und letzt endlich die Endgsw nach 50m.

Meine Frage lautet nun, wie verwende ich den Zusatzfaktor das die Person eine Anfangsgsw hat, ich kann sie ja nicht einfach dazu addieren, da die Beschleunigung nicht konstant ist.
Heisenberg93



Anmeldungsdatum: 31.10.2015
Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 22. Nov 2015 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Niemand da, der mir weiterhelfen kann?
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
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Beitrag as_string Verfasst am: 22. Nov 2015 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso sollte die Beschleunigung nicht konstant sein?
Wie ist denn das Geschwindigkeits-Zeit-Gesetz für eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung mit einer Anfangsgeschwindigkeit?

Gruß
Marco
Heisenberg93



Anmeldungsdatum: 31.10.2015
Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 22. Nov 2015 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre dann: a = (vf - vi) / (t2 - t1)

Aber mir fehlt doch die Endgsw. und die Beschleunigung?
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
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Beitrag as_string Verfasst am: 22. Nov 2015 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, ich meine die v(t) = ...
Ich dachte die Beschleunigung hat Du aus der Hangabtriebskraft schon berechnet?

Gruß
Marco
Heisenberg93



Anmeldungsdatum: 31.10.2015
Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 22. Nov 2015 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Achso, ich dachte das die berechnete Beschleunigung aus Hangabtriebskraft nur bedingt richtig ist, da ich die Anfangsgsw nicht berücksichtigt habe.

v(t) = a * t + t ?
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
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Beitrag as_string Verfasst am: 22. Nov 2015 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Die Beschleunigung ergibt sich doch aus a=F/m nur aus der resultierenden Kraft und der Masse. Wie soll sie dann von einer Anfangsgeschwindigkeit abhängen? Oder hängt Kraft und/oder Masse hier etwa von der Anfangsgeschwindigkeit ab?

Schau Dir Deine Funktion v(t) noch einmal genau an. Woher kommt denn das t nach dem "+"?

Gruß
Marco
Heisenberg93



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Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 22. Nov 2015 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die Erklärung ist einleuchtend.

Entschuldigung es sollte lauten : v(t) = a * t + va (Anfangsgsw.)
Heisenberg93



Anmeldungsdatum: 31.10.2015
Beiträge: 93

Beitrag Heisenberg93 Verfasst am: 22. Nov 2015 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habs gelöst. danke für die Hilfe
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