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Freier Fall mit Stokes Reibung (viskose Reibung)
 
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Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 31. März 2016 20:44    Titel: Freier Fall mit Stokes Reibung (viskose Reibung) Antworten mit Zitat

Hi,

kann mir vielleicht jemand erklären wie man von (*) auf (**) (Vgl. Anhang 1 zweitletzte Zeile) kommt? Ist hier einfach ein Ergebnis hingeschrieben worden oder kann man das direkt erkennen?

Die zweite Frage ist mit welcher Methode muss ich v(t) (siehe Anhang 1 orangener Kasten) integrieren um auf z(t) (siehe Anhang 2) zu kommen? Ich kann das leider nicht nachvollziehen..

Danke!



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Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 01. Apr 2016 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

anyone? smile
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 01. Apr 2016 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Amateurphysiker hat Folgendes geschrieben:

kann mir vielleicht jemand erklären wie man von (*) auf (**) (Vgl. Anhang 1 zweitletzte Zeile) kommt? Ist hier einfach ein Ergebnis hingeschrieben worden oder kann man das direkt erkennen?

Das kann man so sehen. Wenn Du es nicht tust: Klammern ausmultiplizieren.
Zitat:

Die zweite Frage ist mit welcher Methode muss ich v(t) (siehe Anhang 1 orangener Kasten) integrieren um auf z(t) (siehe Anhang 2) zu kommen? Ich kann das leider nicht nachvollziehen..

Ganz normal integrieren und die Integrationskonstante z0 geeignet wählen.
Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 01. Apr 2016 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

jh8979 hat Folgendes geschrieben:

Ganz normal integrieren und die Integrationskonstante z0 geeignet wählen.


Irgendwie schnall ich es nicht :/

Wenn ich das Z(t) so wie es dort angegeben ist ableite, bekomme ich nicht das v(t) raus sondern was anderes (siehe Anhang 1).

Ich hab auch die Integration von v(t) versucht, aber bekomme leider auch was anderes als das Z(t) raus (siehe Anhang 2).

Kannst du vielleicht mal drauf schauen und sagen was ich falsch mache?

Danke fuer die Hilfe smile



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jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 01. Apr 2016 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Wähle die Integrationskonstante geeignet.
Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 02. Apr 2016 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, ich weiss nicht was du damit meinst. Darf ich die Konstante einfach beliebig "wählen"? Und was bedeutet "geeignet"?

Ist denn meine Ableitung von z(t) korrekt? Dann müsste doch zumindest das v(t) rauskommen (was es nicht tut)!?

Danke!
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 02. Apr 2016 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Amateurphysiker hat Folgendes geschrieben:
Sorry, ich weiss nicht was du damit meinst. Darf ich die Konstante einfach beliebig "wählen"? Und was bedeutet "geeignet"?

Ja darfst Du. In dem Beispiel wurde sie so gewählt dass z(0)=0.
Zitat:

Ist denn meine Ableitung von z(t) korrekt? Dann müsste doch zumindest das v(t) rauskommen (was es nicht tut)!?

Nein, das ist nicht korrekt (und ja, da müsste dasselbe rauskommen, egal welche Integrationskonstante du gewählt hast).
Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 02. Apr 2016 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ok danke ich hab meinen Fehler beim Ableiten gesehen, sehr unnötig..

Die Integration mit der Bestimmung der Konstanten hab ich jetzt auch hinbekommen! Eine Frage noch: Woher weiss ich grundsätzlich wie ich die Konstante "geeignet wähle"? Fahr ich mit z(0)=0 meistens richtig?
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 02. Apr 2016 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Amateurphysiker hat Folgendes geschrieben:
Eine Frage noch: Woher weiss ich grundsätzlich wie ich die Konstante "geeignet wähle"? Fahr ich mit z(0)=0 meistens richtig?

Die Differentialgleichungen der Mechanik sind in der Regel gewöhnliche Differentialgleichungen zweiter Ordnung und benötigen somit die Anfangsbedingungen z(t0)=z0 und v(t0)=v0. Diese legen Deine Integrationskonstanten fest. Je nach Aufgabenstellung kannst Du natuelrich z0 beliebig wählen (also 0 wie im Beispiel, oder eine gewisse Höhe h), da dies oft nur einem verschieben der Skala entspricht.
Amateurphysiker



Anmeldungsdatum: 13.11.2015
Beiträge: 307

Beitrag Amateurphysiker Verfasst am: 02. Apr 2016 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ok danke!
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