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Kugel drückt Feder ein
 
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Whae



Anmeldungsdatum: 31.10.2011
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Beitrag Whae Verfasst am: 24. Apr 2012 14:09    Titel: Kugel drückt Feder ein Antworten mit Zitat

Ich grübel da gerade an einer Sache...

Eine Kugel mit der Masse m=0,5kg wird aus einer Höhe von 2m fallen gelassen und trifft auf eine elastisch verformbare Schraubenfeder mit D=200Nm^(-1). Wie berechnet man die Länge, die die Feder eingedrückt wird?

Ich dachte erst, man setzt die Gewichtskraft mit der Spannkraft gleich, aber da wird ja nicht die Höhe berücksichtigt... und über den Energieerhaltungssatz bin ich auch nicht zum Ergebnis gekommen... grübelnd
planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 24. Apr 2012 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

der Ansatz über die Energieerhaltung ist schonmal gut.

Betrachte doch mal das ganze von anders herum.

Du hast eine Feder, die so zusammengedrückt wird, dass sie einer Kugel eine Anfangsgeschwindigkeit v_0 erteilt und diese Kugel dann eine Höhe von 2m erreichen soll.

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
Whae



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Beitrag Whae Verfasst am: 24. Apr 2012 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Also E(Spann)=E(kin)+E(pot)?
Hm, und da wo E(pot) maximal ist, ist E(kin) Null...
grübelnd
planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 24. Apr 2012 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde erstmal die Geschwindigkeit berechnen, die der Körper nach einer Fallzeit von 2m besitzt.



Diese kinetische Energie ist dann als Federenergie in der Feder gespeichert.



Setzt man die erste Gleichung in die zweite Gleichung ein, so erhält man:


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Whae



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Beitrag Whae Verfasst am: 24. Apr 2012 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Mann, eigentlich ist es so leicht... Big Laugh Danke!
Könntest du mir noch erklären, wie man nachweist, ob die Schwingung harmonisch ist oder nicht? Gott
planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 24. Apr 2012 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Unter einer Schwingung versteht man eine periodische Zustandsänderung, bei der ein Körper durch eine Kraft (auch Störung genannt) aus seiner Ruhelage heraus bewegt wird und zu dieser wieder zurückbewegt wird.
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Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 24. Apr 2012 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Ich würde erstmal die Geschwindigkeit berechnen, die der Körper nach einer Fallzeit von 2m besitzt.



Diese kinetische Energie ist dann als Federenergie in der Feder gespeichert.



Setzt man die erste Gleichung in die zweite Gleichung ein, so erhält man:



Diese Lösung ist falsch! Die potentielle Energiedifferenz infolge des Federweges ist unberücksichtigt geblieben. Häufig kann man die vernachlässigen. Im vorliegenden Fall handelt es sich aber um eine ziemlich weiche Feder, sodass die Vernachlässigung des Federstauchweges immerhin zu einem Fehler von fast 8% führt. Ist das akzeptabel?
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 24. Apr 2012 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, dann noch ein Versuch.



Wenn ich diese Gleichung nun auflöse, dann komme ich auf folgende quadratische Gleichung, die man mithilfe der P-q-Formel lösen kann.


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Zuletzt bearbeitet von planck1858 am 24. Apr 2012 18:17, insgesamt einmal bearbeitet
GvC



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Beitrag GvC Verfasst am: 24. Apr 2012 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist der Unterschied zwischen s und x?

Ist wohl ziemlich verwirrend, das alles?
planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 24. Apr 2012 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Schon wieder ein Schreibfehler, so, jetzt müsste es aber stimmen.
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